Soziales Bochum – alternative Strategien

Am Samstag, den 3. März 2018 fand die Konferenz „Soziales Bochum – alternative Strategien“ des Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit statt.

Hintergrund dieser Konferenz ist die von der Stadt Bochum entwickelte „Bochum Strategie 2030“: „Sie baut im Wesentlichen auf den Erkenntnissen und Ergebnissen der Marke Bochum auf und gibt neue Antworten auf Fragen der Zukunftsgestaltung unserer Stadt. Im Mittelpunkt der Bochum Strategie steht eine profilorientierte Stadtentwicklung, die auf gewachsene Potenziale und ausbaufähige Stärken von Bochum setzt. Sie dient mit ihrer inhaltlichen Ausrichtung und Fokussierung der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und garantiert damit auch den Imagewandel über die Grenzen Bochums hinaus.“

Die ersten 25 Kernaktivitäten wurden bereits vom Rat der Stadt beschlossen. „Aus unserer Sicht wird in der „Bochum Strategie 2030“ das Thema „soziale Stadt“ zu wenig bis gar nicht berücksichtigt. Deshalb haben wir eine Konferenz mit insgesamt 7 Workshops zu unterschiedlichen Themenschwerpunkte durchgeführt“, so Stefan Marx, Sprecher des Bochumer Bündnis.

Für jeden der 7 Workshops wurden Expertinnen und Experten eingeladen, die zu dem jeweiligen Schwerpunktthema Alternativen diskutierten und formulierten, die bei der Ausgestaltung der Bochum Strategie 2030 bisher fehlen. Die Konferenz war mit knapp 75 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr gut besucht und zeigt das Interesse am Thema.

„Wir sind bereits mit der Stadt im Gespräch. Auf unserem nächsten Treffen knapp eine Woche nach der Bürgerkonferenz, werden wir die Ergebnisse mit der Zielsetzung vorstellen, dass diese in die weiteren Kernaktivitäten aufgenommen werden“, so Stefan Marx.

PDF-Flyer zur Konferenz
PDF: Die Pressemappe dokumentiert die Ergebnisse der Workshops.

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