
Die Rebellion geht weiter: Einladung zum »Bündnistreffen Bochum – Sozialstaat verteidigen!«
Das Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit lädt ein:
»Bündnistreffen Bochum – Sozialstaat verteidigen!«
am Mittwoch, den 15.07. um 17:00 Uhr (Ende: 18:30 Uhr)
IG Metall (3. Etage), Alleestr. 80
Liebe Initiativen, Vereine und Verbände in Bochum,
Hände weg vom Sozialstaat!
Wir unterstützen die Ruhrpott Rebellion und rufen zur Kundgebung am 10.07. um 17:00 Uhr auf dem Dr.-Ruer-Platz auf.
Die Ruhrpott Rebellion verstehen wir als Auftakt für eine weitergehende Zusammenarbeit vor Ort. Auf Grundlage der bestehenden Bündnisstrukturen möchten wir eine lokale Allianz in Bochum stärken und gemeinsam weiterentwickeln.
Deshalb laden wir euch ein zum Bündnistreffen am 15.07. um 17:00 Uhr (Ende: 18:30 Uhr) bei der IG Metall (3. Etage), Alleestr. 80
Im Mittelpunkt des Treffens steht die Frage, welche gemeinsamen Aktivitäten und Strategien wir entwickeln können, um die soziale Infrastruktur in Bochum zu schützen und politische Aufmerksamkeit zu schaffen. Ein zentraler Ansatz ist es, die Auswirkungen drohender Kürzungen konkret vor Ort sichtbar zu machen. Politische Entscheidungen werden oft erst dann greifbar, wenn ihre Folgen für Einrichtungen, Angebote und Unterstützungsstrukturen deutlich werden.
„Die Rebellion geht weiter: Einladung zum »Bündnistreffen Bochum – Sozialstaat verteidigen!«“ weiterlesenver.di: »Rette mit uns den Sozialstaat«
Stabil bleiben – Sozial gestalten
Wie wir den Sozialstaat retten
ver.di schreibt: »Seit Monaten hören wir nahezu täglich dieselbe Geschichte: Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände, der konservative Wirtschaftsflügel der CDU und Bundeskanzler Friedrich Merz behaupten in Interviews, Reden und Schlagzeilen, der Sozialstaat sei zu groß, zu teuer und eine Belastung für wirtschaftliches Wachstum.
Dahinter steckt eine klare Strategie: Radikale Maßnahmen und Zumutungen werden in die Öffentlichkeit getragen. Beschäftigten, Teilzeitkräften und Leistungsempfänger*innen wird mangelnde Leistungsbereitschaft oder Bequemlichkeit angesichts sozialstaatlicher Errungenschaften vorgeworfen. Spätere tatsächliche Einschnitte im Sozialstaat sollen dadurch als angemessene Maßnahmen erscheinen. Schritt für Schritt wird so die Grenze verschoben werden, was gesellschaftlich als normal und notwendig mit Blick auf den Sozialstaat gilt.« weiterlesen bei ver.di
Ruhrpott Rebellion: Sei dabei am 10. Juli in Bochum!
GEW Bochum beteiligt sich an Ruhrpott Rebellion

Auf Initiative der IG Metall rufen Gewerkschaften und weitere Organisationen zum Widerstand gegen die geplanten drastischen Kürzungen im Sozialbereich auf. Begonnen hat die RuhrpottRebellion am 3. Juli in Gelsenkirchen. Am 10 Juli wird in Bochum rebelliert. Die GEW Bochum unterstützt dies aus ganzem Herzen. Rebecca Sirsch aus dem Bochumer GEW-Leitungsteam erklärt warum:
»Wir machen mit, denn: Weitere Kürzungen im Sozialstaat bedeuten für uns nicht nur noch schlechtere Arbeitsbedingungen als Beschäftigte in Infrastruktur und Bildungseinrichtungen, sondern auch eine Erosion einer solidarischen Gesellschaft.«
Bochum mobilisiert: Gewerkschaften rufen zur „Ruhrpott Rebellion“ am 10. Juli auf
Unter dem klaren Motto „Hände weg vom Sozialstaat! Unsere Rechte sind nicht verhandelbar!“ rufen die Gewerkschaften gemeinsam zu einer Kundgebung am 10. Juli in Bochum auf. Initiiert im Rahmen der Aktion „Ruhrpott Rebellion“ der IG Metall, wird die Protestaktion von der DGB-Familie sowie dem Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit unterstützt.

Ruhrpott Rebellion: »Sei dabei!«
Es gibt Momente, in denen Schweigen keine Option mehr ist.
Wenn Menschen gegeneinander ausgespielt werden. Wenn Solidarität infrage gestellt wird. Wenn der Sozialstaat Stück für Stück ausgehöhlt werden soll.
Dann ist es Zeit, aufzustehen.
Die Ruhrpott-Rebellion ist mehr als eine Aktion. Sie ist ein Zeichen. Für Zusammenhalt. Für Respekt. Für eine Gesellschaft, in der niemand zurückgelassen wird.
Wir zeigen Haltung. Wir werden laut, wenn es darauf ankommt. Und wir sagen gemeinsam:
Bis hierhin. Und nicht weiter.
✊ Für einen starken Sozialstaat. Für gute Arbeit. Für unsere Zukunft.
Mehr zur Aktion und wie du Teil der Ruhrpott-Rebellion werden kannst: https://ruhrpottrebellion.org
Im Ruhrpott startet die IG Metall mit vielen Bündnispartner*Innen die Ruhrpott Rebellion. Ein Aufruf an die Arbeiterklasse, sich zu vereinen und den Sozialstaat zu verteidigen! Den Luxus den wir heute haben, haben unser Eltern, Großeltern und Vorfahren für uns erkämpft. Keine Regierung jemals, hat den Sozialstaat ohne den Druck der arbeitenden Klasse erbaut. Tarifverträge, Sozialversicherungen, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und der 8-Stunden-Tag sind Errungenschaften der Gewerkschaften. Unser Vorgänger haben Sie erkämpft und es ist unsere Aufgabe diese zu verteidigen!
TV-Bericht von STUDIO 47 .live aus Duisburg
Für die Jugend ist dies besonders wichtig: Denn ein starker Sozialstaat, bedeutet eine starke Zukunftsperspektive!
Gegen Krieg! Gegen Aufrüstung! Sei dabei!
Solidarität bedeutet Zusammenstehen, Zusammenhalten, Zusammenkämpfen! Alleine ist man schwach, doch gemeinsam sind WIR stark! Wir zeigen der Bundesregierung die rote Karte und gehen auf die Straße! Sei dabei! ruhrpottrebellion.org
„Ruhrpott Rebellion: »Sei dabei!«“ weiterlesen
Ruhrpott Rebellion: Beschäftigte organisieren Widerstand
IG Metall Ruhrgebiet Mitte
Unmut gegen Pläne zur Rentenreform

Die IG Metall Ruhrgebiet Mitte kritisiert die jüngst vorgelegten Vorschläge der Rentenkommission scharf. Aus Sicht der Gewerkschaft drohen massive Verschlechterungen für Beschäftigte ihrer Branchen, insbesondere durch eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters und vor allem der Entfall der vorzeitigen abschlagsfreien Rente nach 45 Beschäftigtenjahren erhitzen die Gemüter. Die Rentenkommission stellt in Aussicht, dass die Rente mindestens 70 Prozent des letzten Nettoeinkommens erreichen soll. Nicht deutlich gemacht wird jedoch, dass die gesetzliche Rente langfristig sinken soll und dieses Niveau nur erreichbar ist, wenn zusätzlich privat, betrieblich und in kapitalgedeckte Modelle eingezahlt wird.
„Die Vorschläge der Rentenkommission gehen an der Realität der Beschäftigten vorbei,“ erklärt Ulrike Hölter, Geschäftsführerin der IG Metall Ruhrgebiet Mitte „Wer jahrzehntelang im Schichtbetrieb, in der Produktion oder Handwerk gearbeitet hat, kann nicht einfach immer länger arbeiten. Statt Sicherheit wird Unsicherheit organisiert.“ Auch in den Büros wachse zunehmend der Druck. „Die Belastungen durch ständig steigende Anforderungen werden immer stärker. Längst sind psychische Erkrankungen oder gar Burnout kein exotischer Begriff für ein Szenario einer möglichen Zukunft mehr, sondern knallharte Realität vieler Menschen.“

Infostand ruhrpott rebellion: »Hände weg vom Sozialstaat!«

Am letzten Samstag an der Drehscheibe im sonnendurchfluteten Bochum:
Infostand von DGB, IG Metall und Bochumer Bündnis … : »Hände weg vom Sozialstaat!«

Aufruf Ruhrpott Rebellion: Das Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit ist dabei!
Ruhrpott Rebellion – Hände weg vom Sozialstaat!
10. Juli 2026, 17:00 Uhr, Dr.-Ruer-Platz, Bochum

Breites Bündnis ruft zur Teilnahme an der Ruhrpott Rebellion in Bochum auf
„Wenn bei Bildung, Inklusion, Integration und sozialer Sicherheit gekürzt wird, betrifft das nicht Einzelne – es betrifft uns alle. Deshalb gehen wir am 10. Juli in Bochum auf die Straße.“
Das Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit Bochum unterstützt den Aufruf zur Ruhrpott Rebellion und wirbt für eine breite Beteiligung an der Kundgebung „Hände weg vom Sozialstaat!“ am 10. Juli 2026 auf dem Dr.-Ruer-Platz in Bochum. Gemeinsam mit Gewerkschaften, Sozialverbänden, Initiativen und zahlreichen Engagierten setzt sich das Bündnis für den Erhalt sozialer Sicherungssysteme, gesellschaftliche Teilhabe und eine solidarische Gesellschaft ein.
„Aufruf Ruhrpott Rebellion: Das Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit ist dabei!“ weiterlesenÜber 250 Organisationen fordern von Bundesregierung Aufnahme gefährdeter Menschen aus Afghanistan

Zum Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember) fordern mehr als 250 deutsche Organisationen, darunter auch das Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit, die Bundesregierung auf:
Menschenrechte wahren – Versprechen halten! Nehmt die Schutzsuchenden aus Afghanistan mit Aufnahmezusage endlich auf!
„Tun Sie jetzt alles in Ihrer macht Stehende, um die Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage bis Jahresende nach Deutschland zu holen“, heißt es in dem Offenen Brief, der namentlich an die Bundesminister Alexander Dobrindt und Johann Wadephul gerichtet ist.
Noch immer warten rund 1.800 afghanische Menschen darauf, nach Deutschland in Sicherheit zu kommen. Über 70 Prozent von ihnen sind Frauen und Kinder. Die pakistanische Regierung droht ihnen mit der Abschiebung nach Afghanistan, wenn sie nicht bis Ende Dezember das Land verlassen haben. „Die Zeit drängt. Es zählt buchstäblich jeder Tag“, heißt es in dem Offenen Brief.
„Über 250 Organisationen fordern von Bundesregierung Aufnahme gefährdeter Menschen aus Afghanistan“ weiterlesen
